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Warum ReKi

Ihr Team arbeitet mit der Software so, wie es das gelernt hat. Manchmal ersetzt ein Zusatzschritt eine Funktion, die fehlt.
Wir möchten, dass Sie das nicht mehr brauchen.

Viele Gewohnheiten im Arbeitsalltag sind übernommen und kosten unnötig Zeit. Manche braucht es vielleicht gar nicht mehr. Der Therapieplan auf einem Zettel neben dem Computer; Termine, die Tag für Tag einzeln vergeben werden; Provisionen, die am Monatsersten in Excel zusammengezählt werden. Entstanden sind sie, als die Software für etwas anderes gebaut war und das Team einen Weg drumherum gefunden hat. ReKi geht davon aus, wie ein Tag in Ihrer Klinik tatsächlich aussieht.

Bei einer Konsultation

Eine Ärzt:in, eine Patientin, ein Therapieplan. Handschriftliche Unterlagen? Oder an der Rezeption ausgefüllt?

Bei einer Reha-Serie

Zehn Tage, vier Anwendungen pro Tag, verschiedene Therapeut:innen, Räume und Geräte. Termine, Umentscheidungen und Absagen auf Zetteln und Post-its in der Kartei.

Der Unterschied IST DER ABLAUF

Genau das Besondere an der medizinischen Rehabilitation ist der Grund, warum eine gewöhnliche Praxissoftware Sie zu Umwegen zwingt. Und es ist einzigartig.

Woher Sie kommen

Jede Klinik kämpft ihren eigenen Kampf

Wählen Sie unten, was Sie heute verwenden. Wir sagen Ihnen ehrlich, was dort gut funktioniert, was für die Reha fehlt und welche Umwege wir in der Praxis am häufigsten sehen.

Eine Praxissoftware

Eine allgemeine Praxissoftware ist rund um die Konsultation gebaut. Patientenakte, Abrechnung und Meldungen macht sie gut. Nur passiert Rehabilitation nicht in einer Konsultation: Sie passiert über viele Tage mit Anwendungen, bei verschiedenen Menschen, in verschiedenen Räumen und an verschiedenen Geräten. In Befundungen und Wiederbefundungen. Genau dort taucht der Terminkalender neben dem Computer auf.

Funktioniert gut

  • Patientenakte und Konsultation
  • Abrechnung und Registrierkasse
  • Abrechnung mit der Krankenversicherung

Fehlt meistens

  • Der Therapieplan als Ganzes, nicht als verstreute Termine
  • Räume und Geräte als Ressourcen im selben Kalender
  • Verbleibende Einheiten aus Paketen und Abos

Typische Umwege

  • Der Plan auf Papier, an der Rezeption abgeschrieben
  • 40 Termine, einzeln eingetragen; Dutzende Telefonate.
  • Therapeut:innen, die für jede Patientin die Papierkartei verlangen; Leerlauf.

Eine Buchungs-App

Eine Buchungs-App löst den klassischen Kalender und die Erinnerungen, und zwar gut. Aber sie hört bei Uhrzeit und Therapeut:in auf. Sie weiß nicht, was in der Einheit gemacht wurde, was bezahlt ist, wie viele Einheiten noch offen sind oder ob es der Patientin besser geht.

Funktioniert gut

  • Klassische Terminvergabe und Umbuchung
  • Erinnerungen per SMS
  • Online-Buchung

Fehlt meistens

  • Patientenakte und Therapieplan
  • Die Verbindung zwischen Zahlungen und Terminen
  • Automatische Terminplanung des Plans und der Verlauf der Patientin
  • Zahlungen und Zahlungsübersicht

Typische Umwege

  • Kartei auf Papier oder in einem anderen Programm
  • Zahlungen separat notiert
  • Provisionen der Therapeut:innen in Excel berechnet
  • Unzählige Notizen auf der Papierkartei der Patientin

Excel und Papier

Excel und Terminbuch funktionieren, solange es wenige Patient:innen sind und Sie alles im Griff haben. Sobald eine weitere Therapeut:in dazukommt, ein zweiter Raum und mehr Patient:innen, hängt die Klinik davon ab, ob die Person an der Rezeption gerade Zeit hat und was für sie gerade Vorrang hat.

Funktioniert gut

  • Volle Flexibilität
  • Keine Einstiegskosten
  • Jede:r kann es bedienen

Fehlt meistens

  • Eine einzige verlässliche Quelle
  • Raum- und Gerätekonflikte rechtzeitig sehen
  • Unterschriebene und archivierte Dokumente
  • Finanzielle Kontrolle
  • Planbarkeit bei den Terminen

Typische Umwege

  • Mehrere „finale“ Dateien
  • Anrufe, um herauszufinden, wer frei ist
  • Einwilligungen im Ordner
  • Patientenakten aus Papier
  • Ausgedruckte Tagespläne

Die Umwege

Was Sie heute nur tun, weil die Software es nicht anders kann

Wir nennen sie nicht Fehler. Es sind clevere Lösungen für ein Problem, das Sie gar nicht haben sollten. Das wird aus ihnen in ReKi.

Heute

Die Ärzt:in schreibt den Plan auf einen Zettel. Die Rezeption liest ihn, schreibt ihn ab und sucht ihn wieder, wenn die Patientin fragt, wie es weitergeht.

In ReKi

Der Plan startet in der Konsultation und kommt von selbst an die Rezeption, zur Therapeut:in und in die Abrechnung. Niemand schreibt ihn mehr ab.

Heute

Zehn Tage mit je vier Anwendungen sind 40 Termine, einzeln eingetragen, während die Patientin am Schalter wartet.

In ReKi

ReKi schlägt den ganzen Plan vor, auf Therapeut:in, Raum und Gerät, im Zeitfenster, das der Patientin passt. Die Rezeption prüft und bestätigt, in 2-3 Minuten statt 40.

Heute

Um zehn Uhr vormittags stellen Sie fest, dass zwei Patient:innen auf dasselbe Gerät warten, weil im Kalender nur die Therapeut:in stand.

In ReKi

Das Gerät steht im Kalender, neben der Therapeut:in und wird gemeinsam mit ihr belegt. Geräte mit mehreren Plätzen nehmen Patient:innen auf, bis die Kapazität voll ist.

Heute

Die verbleibenden Einheiten werden auf Papier gezählt, und die Patientin erfährt erst beim Bezahlen, dass ihr Paket aufgebraucht ist.

In ReKi

Jede Anwendung hat ihren eigenen Zähler, der mit jeder Einheit sinkt. Die Antwort auf „Wie viele habe ich noch?“ steht aktuell am Bildschirm.

Heute

Am Monatsersten zählt jemand im Kalender zusammen, was jede Therapeut:in gemacht hat, um die Provision zu berechnen.

In ReKi

Die Provision wird berechnet, sobald die Therapeut:in die Durchführung bestätigt, nach ihrem eigenen Satz. Am Monatsende öffnen Sie den Bericht und zahlen aus.

Dieselbe Patientin, zwei Wege

Maria hat einen Therapieplan über zehn Tage

Lumboischialgie, vier Anwendungen pro Tag: Physiotherapie, Elektrotherapie und Massage. So sehen die zehn Tage in den beiden Arbeitsweisen aus.

In einer allgemeinen Praxissoftware
In ReKi

Bei der Ärzt:in

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Ärzt:in beendet die Konsultation, schreibt dann den Arztbrief und die Anwendungen auf einen Zettel und gibt ihn Maria mit.

In ReKi

Die Ärzt:in startet den Plan aus der Konsultation, mit ICD-10-Diagnose und einem gespeicherten Protokoll. Der Plan ist schon im System.

An der Rezeption

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Rezeption trägt Konsultation und Plan ein, dann 40 Termine, telefoniert Therapeut:innen hinterher, prüft die Geräte in einer anderen Tabelle. Rechnet im Kopf aus, wie die Anwendungen am besten passen. Und Maria wartet.

In ReKi

Die Rezeption fragt, wann sie kommen kann, ReKi schlägt die zehn Tage auf freien Ressourcen vor. Bestätigen, SMS, fertig.

Im Behandlungsraum

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Therapeut:in verlangt die Kartei und wartet, bis die Rezeption sie bringt, sobald dort die Patientin am Schalter fertig ist. Die Parameter stehen auf dem Blatt in der Mappe, Termine und Plan handschriftlich. Am Ende schreibt sie selbst auch noch auf dieses Blatt.

In ReKi

Die Therapeut:in hat Anwendung und Parameter am Handy, trägt Messwerte während der Einheit ein und bestätigt sie. Sie kann die Durchführung markieren, Notizen hinterlassen, eine Anwendung stornieren oder ein Nichterscheinen vermerken. Und sie sieht den ganzen Plan.

Beim Bezahlen

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Rezeption rechnet aus, was gemacht wurde und was offen ist, stellt den Beleg aus und notiert die Zahlung. Dann sucht sie im Terminbuch, auf Marias Seite, ob es noch andere Zahlungen gab.

In ReKi

Die offenen Beträge sind schon aus dem Plan erstellt. Der Beleg kommt aus der Registrierkasse, die verbleibenden Einheiten stehen in der Akte.

Bei der Wiederbefundung

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Ärzt:in verlangt Marias Kartei von der Rezeption. Vielleicht versteht sie alles, vielleicht nicht, es ist ja handschriftlich. Aber entscheiden muss sie trotzdem.

In ReKi

Die Ärzt:in öffnet die Wiederbefundung und hat das Diagramm der Ziele und die Notizen der Therapeut:innen. Sie entscheidet auf Basis von Daten.

Bei der Ärzt:in

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Ärzt:in beendet die Konsultation, schreibt dann den Arztbrief und die Anwendungen auf einen Zettel und gibt ihn Maria mit.

In ReKi

Die Ärzt:in startet den Plan aus der Konsultation, mit ICD-10-Diagnose und einem gespeicherten Protokoll. Der Plan ist schon im System.

An der Rezeption

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Rezeption trägt Konsultation und Plan ein, dann 40 Termine, telefoniert Therapeut:innen hinterher, prüft die Geräte in einer anderen Tabelle. Rechnet im Kopf aus, wie die Anwendungen am besten passen. Und Maria wartet.

In ReKi

Die Rezeption fragt, wann sie kommen kann, ReKi schlägt die zehn Tage auf freien Ressourcen vor. Bestätigen, SMS, fertig.

Im Behandlungsraum

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Therapeut:in verlangt die Kartei und wartet, bis die Rezeption sie bringt, sobald dort die Patientin am Schalter fertig ist. Die Parameter stehen auf dem Blatt in der Mappe, Termine und Plan handschriftlich. Am Ende schreibt sie selbst auch noch auf dieses Blatt.

In ReKi

Die Therapeut:in hat Anwendung und Parameter am Handy, trägt Messwerte während der Einheit ein und bestätigt sie. Sie kann die Durchführung markieren, Notizen hinterlassen, eine Anwendung stornieren oder ein Nichterscheinen vermerken. Und sie sieht den ganzen Plan.

Beim Bezahlen

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Rezeption rechnet aus, was gemacht wurde und was offen ist, stellt den Beleg aus und notiert die Zahlung. Dann sucht sie im Terminbuch, auf Marias Seite, ob es noch andere Zahlungen gab.

In ReKi

Die offenen Beträge sind schon aus dem Plan erstellt. Der Beleg kommt aus der Registrierkasse, die verbleibenden Einheiten stehen in der Akte.

Bei der Wiederbefundung

In einer allgemeinen Praxissoftware

Die Ärzt:in verlangt Marias Kartei von der Rezeption. Vielleicht versteht sie alles, vielleicht nicht, es ist ja handschriftlich. Aber entscheiden muss sie trotzdem.

In ReKi

Die Ärzt:in öffnet die Wiederbefundung und hat das Diagramm der Ziele und die Notizen der Therapeut:innen. Sie entscheidet auf Basis von Daten.

Was sich für wen ändert

Jede Person im Team ändert etwas an ihrer Arbeitsweise

Die Umstellung ist nicht für alle gleich. Aber am Ende ist sie für alle gut. Das fällt weg und das kommt dazu, nach Rolle.

Rezeption

Lässt hinter sich

Termine, die einzeln eingetragen werden, Anrufe, um herauszufinden, wer frei ist, das Zählen der Einheiten, Bleistiftnotizen am Rand der Kartei oder Post-its

Gewinnt

Einen ganzen Plan eingeplant, während sie mit der Patientin spricht, und Konflikte sichtbar, bevor sie entstehen. Volle Kontrolle über die eigene Arbeit. Sofortige Antworten auf alle Fragen der Patient:innen. Zeit und Klarheit.

Ärzt:in

Lässt hinter sich

Den handgeschriebenen Plan, das Zusammensuchen des Verlaufs aus verstreuten Notizen und den Arztbrief, der mit dem Kugelschreiber ausgefüllt wird.

Gewinnt

Einfache Formulare für die Konsultation, die den Arztbrief automatisch befüllen.
Die Vorgeschichte der Patientin direkt in der Konsultation und Therapiepläne, so komplex wie gewünscht.
Protokolle zum Wiederverwenden und eine Wiederbefundung, die das Diagramm schon mitbringt.
Gedruckte Unterlagen statt handgeschriebener. Mehr Zeit für die Untersuchung.

Therapeut:in

Lässt hinter sich

Die Fragen „Was habe ich um 16:00?“, „Gibst du mir Marias Kartei?“, „Wie viel bekomme ich diesen Monat?“.

Gewinnt

Den Tagesplan am Handy, mit den Parametern jeder Anwendung, und die Provisionen jederzeit sichtbar. Benachrichtigungen in der App über freie Zeiten zwischen den Anwendungen. Kontrolle über die Durchführung der Anwendungen. Die bisher verdiente Provision in Echtzeit.

Inhaber:in

Lässt hinter sich

Zahlen, die am Monatsende aus drei Quellen zusammengetragen werden, Rechnungen in Excel und den Kampf um aktuelle Auswertungen.

Gewinnt

Echtzeit-Überblick über die Klinik, direkt am Handy.
Zahlungen, Provisionen, Termine, Kontingente, sogar die Auslastung der Ressourcen, für jeden Zeitraum.
Der Wechsel von: Ich weiß es, sobald ich es herausfinde, zu ICH WEISS ES JETZT.

Rezeption

Lässt hinter sich

Termine, die einzeln eingetragen werden, Anrufe, um herauszufinden, wer frei ist, das Zählen der Einheiten, Bleistiftnotizen am Rand der Kartei oder Post-its

Gewinnt

Einen ganzen Plan eingeplant, während sie mit der Patientin spricht, und Konflikte sichtbar, bevor sie entstehen. Volle Kontrolle über die eigene Arbeit. Sofortige Antworten auf alle Fragen der Patient:innen. Zeit und Klarheit.

Ärzt:in

Lässt hinter sich

Den handgeschriebenen Plan, das Zusammensuchen des Verlaufs aus verstreuten Notizen und den Arztbrief, der mit dem Kugelschreiber ausgefüllt wird.

Gewinnt

Einfache Formulare für die Konsultation, die den Arztbrief automatisch befüllen.
Die Vorgeschichte der Patientin direkt in der Konsultation und Therapiepläne, so komplex wie gewünscht.
Protokolle zum Wiederverwenden und eine Wiederbefundung, die das Diagramm schon mitbringt.
Gedruckte Unterlagen statt handgeschriebener. Mehr Zeit für die Untersuchung.

Therapeut:in

Lässt hinter sich

Die Fragen „Was habe ich um 16:00?“, „Gibst du mir Marias Kartei?“, „Wie viel bekomme ich diesen Monat?“.

Gewinnt

Den Tagesplan am Handy, mit den Parametern jeder Anwendung, und die Provisionen jederzeit sichtbar. Benachrichtigungen in der App über freie Zeiten zwischen den Anwendungen. Kontrolle über die Durchführung der Anwendungen. Die bisher verdiente Provision in Echtzeit.

Inhaber:in

Lässt hinter sich

Zahlen, die am Monatsende aus drei Quellen zusammengetragen werden, Rechnungen in Excel und den Kampf um aktuelle Auswertungen.

Gewinnt

Echtzeit-Überblick über die Klinik, direkt am Handy.
Zahlungen, Provisionen, Termine, Kontingente, sogar die Auslastung der Ressourcen, für jeden Zeitraum.
Der Wechsel von: Ich weiß es, sobald ich es herausfinde, zu ICH WEISS ES JETZT.

Wie viel Zeit Sie zurückbekommen

Fast 13 Arbeitstage an der Rezeption pro Monat. Ohne die anderen Rollen überhaupt mitzurechnen.

Wir haben keinen Stundensatz angesetzt. Das können Sie selbst rechnen, oder Sie rechnen, wie viele neue Patient:innen in diesen Stunden Platz hätten.

~89 Stunden

Pläne einplanen

144 Pläne × 37 eingesparte Minuten: 40 Minuten in einer allgemeinen Praxissoftware, 2–3 Minuten in ReKi.

~17 Stunden

Fragen und Vorgänge

Eine Frage oder ein Vorgang je 4 Anwendungen × 1 eingesparte Minute: „Wie viele habe ich noch?“, eine Zahlung, eine Umbuchung.

~106 Stunden

Pro Monat, insgesamt

Rund 13 Arbeitstage, zwei Drittel einer Vollzeitstelle an der Rezeption. ReKi kostet €122 pro Monat (ohne USt.) für eine Klinik mit 1 Ärzt:in und dem Add-on Medizinische Rehabilitation.

~89 StundenPläne einplanen

144 Pläne × 37 eingesparte Minuten: 40 Minuten in einer allgemeinen Praxissoftware, 2–3 Minuten in ReKi.

~17 StundenFragen und Vorgänge

Eine Frage oder ein Vorgang je 4 Anwendungen × 1 eingesparte Minute: „Wie viele habe ich noch?“, eine Zahlung, eine Umbuchung.

~106 StundenPro Monat, insgesamt

Rund 13 Arbeitstage, zwei Drittel einer Vollzeitstelle an der Rezeption. ReKi kostet €122 pro Monat (ohne USt.) für eine Klinik mit 1 Ärzt:in und dem Add-on Medizinische Rehabilitation.

Die Annahmen der Rechnung
  • Mengen aus einer ReKi-Klinik in Rumänien im September 2026: 4.140 Termine, 144 Konsultationen oder Befundungen, aus denen Pläne starten.
  • 1 eingesparte Minute pro Frage: die kleinste realistische Einheit, die Rechnung ist also vorsichtig.
  • Nicht eingerechnet sind die Zeit, in der Therapeut:innen auf die handgeschriebene Kartei warten, die Stunden der Leitung für die Provisionsberechnung und das Suchen von Zahlungen im Terminbuch. Die tatsächlichen Stunden können deutlich mehr sein.

„Ein Umstieg ist gerade schwierig“

Wissen wir. Deshalb verlangen wir nicht, dass Sie alles auf einmal umstellen.

Der ehrlichste Einwand, den wir hören: „ReKi wäre perfekt gewesen, wenn wir damit angefangen hätten.“ Schwierig sind nicht die Daten. Schwierig ist, dass sich die Leute an eine Arbeitsweise gewöhnt haben und eine neue Software so wirkt, als müssten sie alles von vorne lernen.

Nur ist ein guter Teil dessen, was sie heute tun, genau die Umwege von oben. Der Ablauf in ReKi setzt keine Schritte auf die alten drauf. Er nimmt sie weg. Die Rezeption lernt nicht, anders zu planen, sondern nicht mehr 40-mal zu planen. Die Ärzt:in lernt, dass eine Konsultation in ReKi schneller geschrieben ist als auf Papier.

Sie müssen uns nicht beim Wort nehmen. Schauen wir uns an, wie Sie heute arbeiten, und in der Demo zeigen wir Ihnen denselben Tag in ReKi.

So läuft die Implementierung, Schritt für Schritt ›

  1. Ihre Klinik steht keinen einzigen Tag still

    Wir richten ReKi parallel zu Ihrem jetzigen System ein. Den Tag des Umstiegs legen wir gemeinsam fest.

  2. Ihre Daten kommen mit

    Wir übernehmen Patient:innen und Verlauf aus Ihrem jetzigen System, sofern sie exportiert werden können. Sie tippen nicht Hunderte Patient:innen von Hand ab.

  3. Alle lernen nur, was sie betrifft

    Rezeption, Ärzt:innen und Therapeut:innen werden getrennt geschult. Niemand bekommt einfach ein 80-seitiges Handbuch in die Hand gedrückt.

  4. Wir sind auch nach der Implementierung da

    Sie schreiben uns aus der App, und wir antworten in der App. Immer.

Was „von Grund auf entwickelt“ heißt

ReKi ist keine Praxissoftware mit angehängtem Reha-Modul

„Von Grund auf“ ist kein Slogan. Man sieht es daran, wie das System darunter gedacht ist.

Ressourcen arbeiten zusammen

Ein Termin belegt Therapeut:in, Raum und Gerät gleichzeitig, jeweils mit ihrer Kapazität. Kein Personalkalender mit einer Gerätetabelle daneben.

Der Plan steht im Mittelpunkt, nicht der Termin

Termine, offene Beträge, Verbrauch aus Paketen und Provisionen gehen alle vom Therapieplan aus.

Fortschritt wird gemessen

Protokolle haben Ziele mit Ausgangswert, Zielwert und Messzeitpunkten. Die Wiederbefundung kommt mit fertigem Diagramm. Die Patientin versteht es endlich!

Ressourcen arbeiten zusammen

Ein Termin belegt Therapeut:in, Raum und Gerät gleichzeitig, jeweils mit ihrer Kapazität. Kein Personalkalender mit einer Gerätetabelle daneben.

Der Plan steht im Mittelpunkt, nicht der Termin

Termine, offene Beträge, Verbrauch aus Paketen und Provisionen gehen alle vom Therapieplan aus.

Fortschritt wird gemessen

Protokolle haben Ziele mit Ausgangswert, Zielwert und Messzeitpunkten. Die Wiederbefundung kommt mit fertigem Diagramm. Die Patientin versteht es endlich!

Kurz gesagt

Der Vergleich, Zeile für Zeile

Allgemeine PraxissoftwareBuchungs-AppExcel und PapierReKi
Therapieplan automatisch eingeplantMeistens nichtNeinNeinJa, auf Therapeut:in, Raum und Gerät
Räume und Geräte als Ressourcen im KalenderSeltenTeilweiseNeinJa, mit Kapazität
Therapeut:in arbeitet am HandySeltenNeinNeinJa
Verbleibende Einheiten aus Paketen und AbosTeilweiseTeilweiseHändischAutomatisch, bei jeder Einheit, volle Kontrolle
Provision pro AnwendungMeistens nichtNeinHändischAutomatisch (Add-on)
Klinische Ziele und Befunde mit DiagrammenMeistens nichtNeinNeinJa (Add-on)
Rechnungen, Kassenbeleg, E-RechnungJaMeistens nichtHändischJa; E-Rechnung für Rumänien eingerichtet, andere Länder auf Anfrage
Abrechnung mit der KrankenversicherungJaNeinNeinJa, in Rumänien
Therapieplan automatisch eingeplant
Allgemeine PraxissoftwareMeistens nicht
Buchungs-AppNein
Excel und PapierNein
ReKiJa, auf Therapeut:in, Raum und Gerät
Räume und Geräte als Ressourcen im Kalender
Allgemeine PraxissoftwareSelten
Buchungs-AppTeilweise
Excel und PapierNein
ReKiJa, mit Kapazität
Therapeut:in arbeitet am Handy
Allgemeine PraxissoftwareSelten
Buchungs-AppNein
Excel und PapierNein
ReKiJa
Verbleibende Einheiten aus Paketen und Abos
Allgemeine PraxissoftwareTeilweise
Buchungs-AppTeilweise
Excel und PapierHändisch
ReKiAutomatisch, bei jeder Einheit, volle Kontrolle
Provision pro Anwendung
Allgemeine PraxissoftwareMeistens nicht
Buchungs-AppNein
Excel und PapierHändisch
ReKiAutomatisch (Add-on)
Klinische Ziele und Befunde mit Diagrammen
Allgemeine PraxissoftwareMeistens nicht
Buchungs-AppNein
Excel und PapierNein
ReKiJa (Add-on)
Rechnungen, Kassenbeleg, E-Rechnung
Allgemeine PraxissoftwareJa
Buchungs-AppMeistens nicht
Excel und PapierHändisch
ReKiJa; E-Rechnung für Rumänien eingerichtet, andere Länder auf Anfrage
Abrechnung mit der Krankenversicherung
Allgemeine PraxissoftwareJa
Buchungs-AppNein
Excel und PapierNein
ReKiJa, in Rumänien

Ehrlich gesagt

Wann ist ReKi nicht die richtige Wahl?

Wir sagen Ihnen das lieber gleich als nach der Implementierung.

Spitäler

ReKi ist für medizinische Rehabilitation und verwandte Fachbereiche. Stationäre Abläufe, Labor, Notaufnahme und Intensivstation deckt es nicht ab; zumindest nicht jetzt.

Kliniken ohne Rehabilitation

Wenn Sie nur Konsultationen anbieten, reicht eine allgemeine Praxissoftware. Die Stärke von ReKi liegt in Plänen, Ressourcen und Einheiten.

Die Ärzt:in wählt für jede Einheit die Therapeut:in

ReKi sucht selbst die passende freie Therapeut:in. Wenn bei Ihnen die Ärzt:in jede Einheit händisch zuteilt, verlieren Sie genau den Vorteil der automatischen Planung.

Sehr ungewöhnliche Abläufe

Wir besprechen sie, wir schauen sie uns an, aber es kann sein, dass es nicht passt. ReKi ist keine eierlegende Wollmilchsau.

Zeigen Sie uns, wie Sie heute arbeiten

In der Demo starten wir mit einem ganz normalen Tag in Ihrer Klinik, mit Ihren Leistungen, Räumen und Geräten, und zeigen Ihnen denselben Tag in ReKi. Direkt in der App.